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	<title>Cabrio und Coupe</title>
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		<title>Fiat Panda &#8211; Die dritte Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat Panda]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der bereits dritten Generation ist der Fiat Panda ein echter Hingucker. Im Gegensatz zur ersten Generation des Kleinwagens hat sich auch viel getan: 11 Zentimeter mehr ging es in die L&#228;nge, die Ausstattung ist immer besser geworden. Doch noch immer t&#228;uscht das smarte Image des Pandas &#252;ber seine Schw&#228;chen hinweg. Vor allem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7359" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-7359" title="&copy; Marco Regalia - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-43e7632818b8eefbd943f987044d5419.jpeg" alt="&copy; Marco Regalia - Fotolia.com" width="193" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Marco Regalia - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch in der bereits dritten Generation ist der <a href="http://www.fiatpanda.de/" target="_blank">Fiat Panda</a> ein echter Hingucker. Im Gegensatz zur ersten Generation des Kleinwagens hat sich auch viel getan: 11 Zentimeter mehr ging es in die L&auml;nge, die Ausstattung ist immer besser geworden. Doch noch immer t&auml;uscht das smarte Image des Pandas &uuml;ber seine Schw&auml;chen hinweg.</p>
<p>Vor allem ist der Verbrauch des Fiat Pandas viel zu hoch f&uuml;r einen Kleinwagen seiner Gr&ouml;&szlig;enordnung. Durchschnittlich verbraucht er rund 6,3 Liter auf 100 Kilometern und damit mehr als ein Liter mehr, als der Normverbrauch vorgibt. Das smarte Image tr&uuml;gt also. Warum hat Fiat keine Start-Stopp-Automatik eingebaut? Nicht einmal als kostenpflichtiges Extras gibt es die Option.</p>
<p>Zweiter Kritikpunkt ist die nach wie vor spartanische Ausstattung. Kunden k&ouml;nnen zwischen den Varianten Pop, Easy und Lounge w&auml;hlen. In der Grundversion f&uuml;r knapp 10.000 Euro gibt es neben f&uuml;nf T&uuml;ren und vier Sitzen nicht gerade viel. Das Lenkrad l&auml;sst sich immerhin in der H&ouml;he verstellen, die Fensterheber sind elektrisch &ndash; allerdings nur vorne &#8211; auch Zentralverriegelung, vier Airbags und Servolenkung sind dabei. F&uuml;r rund 2.000 Euro mehr gibt es die Lounge-Version und eine Klimaanlage, Audio an Bord, eine Funkfernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung und elektrisch verstellbare Au&szlig;enspiegel.</p>
<p>Alles kostet extra: Deswegen liegt der Teufel beim Fiat Panda auch im Detail. F&uuml;r Parksensoren hinten, Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, eine Pastelllackierung, Navigationssystem und h&ouml;henverstellbare Gurte und Fahrersitz sind noch einmal rund 2.000 Euro mehr zu zahlen. Selbst der Aschenbecher kostet extra.</p>
<p>Wer also einen Kleinwagen kaufen will und die Qual der Wahl hat, sollte sich vom smarten Image des Pandas nicht blenden lassen. Denn die teuren Extras &ndash; die eigentlich ganz normale Ausstattungsmerkmale sein sollten &ndash; und der hohe Verbrauch machen den Panda definitiv nicht zum preiswertesten oder sparsamsten Kleinwagen auf dem derzeitigen Automarkt.</p>
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		<title>Limousine und Coupé: Der Citroen Numéro 9</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsche Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Citroen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; In dieser Woche stellt Citroen seine neueste Kreation, den Citroen Numero 9 der Welt vor und beeindruckt die Massen bereits nach wenigen Stunden. Im ersten Moment erscheint der gedrungene Kombi nicht besonders aufregend, doch wie so oft, liegt der Clou im Inneren. Dort befindet sich nämlich der pure Luxus des einst bekannten Models DS. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_6966" class="wp-caption alignleft" style="width: 307px"><img class=" wp-image-6966 " title="© Nevermore - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-17a57e255d0fa8c6110fb9ad4fdf717f.jpeg" alt="© Nevermore - Fotolia.com" width="297" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Nevermore - Fotolia.com</p></div>
<p>In dieser Woche stellt Citroen seine neueste Kreation, den Citroen Numero 9 der Welt vor und beeindruckt die Massen bereits nach wenigen Stunden.</p>
<p>Im ersten Moment erscheint der gedrungene Kombi nicht besonders aufregend, doch wie so oft, liegt der Clou im Inneren. Dort befindet sich nämlich der pure Luxus des einst bekannten Models DS. Ab 2014 soll der Numero 9 im Handel erhältlich sein und bis dahin bleibt den Interessenten nichts anderes übrig, als sich in Geduld zu üben – auch, wenn dies schwer fällt.</p>
<p>Vor ca. zwei Jahren nahm Citroen einige seiner Modelle aus dem Rennen. Der Hersteller pimpte und veredelte seine Karossen und stellte zufrieden fest, dass sie sehr gut ankamen.<br />
Nun ist die Zeit der neuesten Präsentation gekommen. Wie Citroen verlauten ließ, ist dies jedoch erst der Anfang einer Serienreihe. In den kommenden Jahren sollen noch mehr Modelle nachkommen.</p>
<p>Doch was macht den Numero 9 so besonders?<br />
Die Technik kommt aus den Hallen des PSA-Konzern. Diese haben bereits den <a href="http://www.autobild.de/artikel/peugeot-508-fahrbericht-1429662.html">Peugeot 508</a> ausgestattet. Hierbei handelt es sich um einen Kombi, der sowohl ein Verbrenner als auch ein Stromer zu sein vermag. Genau gesagt besitzt der Neuner einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Motor mit einer Direkteinspritzung von 225 PS. Der Akku, bestehend aus Lithium-Ionen, kann innerhalb von dreieinhalb Stunden geladen werden. Dazu benötigt man nur eine Steckdose. Doch es gibt auch eine andere Möglichkeit, um den Neuner zu laden – nämlich über die Bremsenergiegewinnung. Das nennt man dann einen Plug-in-Hybridantrieb, der begeistert und auch Sinn macht. Denn auf diese Art und Weise kann man ca. 50 Kilometer rein ohne Sprit zurücklegen und das bei einem sagenhaften Durchschnittsverbrauch von 1,9 Liter und einem CO2-Ausstoß von 42 Gramm. Innerhalb 5,7 Sekunden befindet man sich, auf einer gerade Straße, von 0 auf 100 km/h.</p>
<p>Als die ersten Bilder des Citroen Numero 9 online gestellt wurden, ist der Server, aufgrund der Vielzahl von Besuchern, zusammengebrochen. Was ein erster Erfolg.</p>
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		<title>Audi-Technik der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends, Tipps & Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[OLED]]></category>
		<category><![CDATA[Parkhauspilot]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Hause Audi haben die Techniker ganze Arbeit geleistet. Auf der Jahreskonferenz wurden jüngst insgesamt sieben technische Neuerungen vorgestellt. Mit dieser Technik werden wohl die neuen Modelle ab 2013 ausgestattet sein. Auf der Konferenz bekam man außerdem einen Ausblick darauf, wie die Audi-Modelle der Zukunft leuchten und fahren können. OLED-Lichttechnologie ist eines der neuen Zauberworte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5386" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img class="size-medium wp-image-5386" title="Â© adri76 - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-34c9e5304e815ad801599eb11bf51345.jpeg" alt="Â© adri76 - Fotolia.com" width="193" height="200" /><p class="wp-caption-text">© adri76 - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Hause Audi haben die Techniker ganze Arbeit geleistet. Auf der Jahreskonferenz wurden jüngst insgesamt sieben technische Neuerungen vorgestellt. Mit dieser Technik werden wohl die neuen Modelle ab 2013 ausgestattet sein. Auf der Konferenz bekam man außerdem einen Ausblick darauf, wie die Audi-Modelle der Zukunft leuchten und fahren können.</p>
<p><a href="http://www.trendsderzukunft.de/oled-licht-lichtquelle-der-zukunft/2010/12/28/" target="_blank">OLED-Lichttechnologie</a> ist eines der neuen Zauberworte. Ausgeschrieben heißt das Organic Light Emitting Diode und bezeichnet die neue Lichttechnologie, die bereits am Audi R8 OLED Concept zu sehen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen LED-Leuchten, bestehen diese nicht aus Halbleiter-Kristallen, sondern aus organischen Polymeren. Diese haben eine breiartige Konsistenz und werden von zwei Glasplatten umschlossen. Die Fläche, die dadurch entsteht, leuchtet von ganz allein bei einer geringen Spannung und braucht keine extra Reflektoren, wie die bisherigen LED-Leuchten.</p>
<p>Ebenfalls neu ist die Schwarm-Beleuchtung. Die OLED-Lichtpunkte sind einem Fischscharm nachempfunden und an den Seiten des Fahrzeugs angebracht. Diese sehen nicht nur toll aus, sondern garantieren auch eine höhere Sicherheit im Straßenverkehr, da für andere Verkehrsteilnehmer früher sichtbar wird, welches Manöver als nächstes gefahren wird.</p>
<p>Eine neue Zukunftsvision hat Audi mit dem Parkhauspiloten gesponnen. Über eine Parkhaus-App kann der Fahrzeughalter sein Fahrzeug von selbst parken lassen. Die App findet vorher heraus ob es noch freie Parkplätze gibt, der Fahrer steigt aus dem Wagen und schließt sein Auto ab. Mit Hilfe von Parkhauscomputern und Kameras parkt sich das Auto dann selbstständig. Das gleiche Spiel funktioniert auch andersherum. Das Auto parkt sich auch selbst aus und fährt quasi bis zur Tür vor. Auch wenn das technisch schon möglich ist, wird es wohl doch noch eine Weile dauern bis sich das in die Realität umsetzen lässt, da bis jetzt die Haftungsfrage nicht geklärt ist bei einem Auto ohne Fahrer.</p>
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		<title>Neues Cabrio-Modell von Jaguar</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxus]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr hatten bereits Mercedes und Porsche ihre neuen Cabrios präsentiert und damit auch wirklich überzeugt. Nun zieht ein weiterer Automobilhersteller nach. Dabei handelt es sich um keinen geringeren als Jaguar, welches nun das schnellste Modell seiner Cabrio-Reihe präsentiert. Dabei sei gleich gesagt, dass dieses Modell der absoluten Luxus-Klasse angehört und nichts für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4714" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4714 " title="Jaguar © seewhatmitchsee - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-fc5291a7f197282bf6bc6f6a00bb385d.jpeg" alt="Jaguar © seewhatmitchsee - Fotolia.com" width="200" height="162" /><p class="wp-caption-text">Jaguar © seewhatmitchsee - Fotolia.com</p></div>
<p>In diesem Jahr hatten bereits Mercedes und Porsche ihre neuen Cabrios präsentiert und damit auch wirklich überzeugt. Nun zieht ein weiterer Automobilhersteller nach. Dabei handelt es sich um keinen geringeren als <a href="http://www.jaguar.com/de/de/" target="_blank">Jaguar</a>, welches nun das schnellste Modell seiner Cabrio-Reihe präsentiert.</p>
<p>Dabei sei gleich gesagt, dass dieses Modell der absoluten Luxus-Klasse angehört und nichts für den kleinen Geldbeutel ist. So ist es gerade mal ab einem Einstiegspreis von 140.000 Euro zu haben und kennt nach oben hin mit entsprechendem Zubehör keine Grenzen.</p>
<p>Doch was hat der Jaguar zu bieten? Erst einmal sei da natürlich seine Optik zu nennen. So wirkt er gewohnt schnittig und sportlich, da er sehr flach konstruiert ist. Außerdem kann er seine Wurzeln aus den 50er und 60er Jahren nicht verbergen, was jedoch kein Nachteil ist, sondern eher jeden nostalgisch werden lässt.</p>
<p>Unter der Motorhaube warten stolze 550 PS darauf, endlich gebraucht zu werden. Wenn man dann den Schlüssel ins Schloss steckt, ziert sich der Jaguar in keinster Weise und lässt alle Umstehenden wissen, was er zu bieten hat. In der Beschleunigung ist das Modell ebenso top und schafft die klassischen 100 km/h in nur 4,4 Sekunden. Was den Verbrauch angeht, so kann man das Auto natürlich nicht mit anderen vergleichen. Denn die 12,3 Liter pro 100 Kilometer zeigen, dass das Auto nicht nur in der Anschaffung ein absoluter Luxus-Artikel ist, sondern auch im Gebrauch einiges kostet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt übrigens 300 km/h, wobei das Auto natürlich ohne elektronische Abriegelung zu weitaus mehr in der Lage wäre.</p>
<p>Der Termin wann das Modell erhältlich sein wird ist noch nicht bekannt, wird aber noch in diesem Jahr erwartet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dekra Gebrauchtwagenreport</title>
		<link>http://www.cabrioundcoupe.de/dekra-gebrauchtwagenreport/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends, Tipps & Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Dekra]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrauchtwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrzeuge, die aus Deutschland kommen, hatten bereits in der Vergangenheit ein guten Ruf. Dies scheint sich in den letzten Jahren nicht verändert zu haben. Sogar Gebrauchte Autos kommen hierzulande sowie im Ausland sehr gut an. Tatsache ist, dass wer ein einen Gebrauchtwagen eines deutschen Herstellers kauft, der muss mit weniger Mängeln rechnen, als bei anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3294" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img class="size-medium wp-image-3294 " title="Auto mit Deutschlandflaggen © Daniel Ernst - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-7bdba4bce03f4c82ffaceb8d7aa9641c.jpeg" alt="Auto mit Deutschlandflaggen © Daniel Ernst - Fotolia.com" width="222" height="133" /><p class="wp-caption-text">Auto mit Deutschlandflaggen © Daniel Ernst - Fotolia.com</p></div>
<p>Fahrzeuge, die aus Deutschland kommen, hatten bereits in der Vergangenheit ein guten Ruf. Dies scheint sich in den letzten Jahren nicht verändert zu haben. Sogar Gebrauchte Autos kommen hierzulande sowie im Ausland sehr gut an. Tatsache ist, dass wer ein einen Gebrauchtwagen eines deutschen Herstellers kauft, der muss mit weniger Mängeln rechnen, als bei anderen Automarken. Dies kam bei einer Untersuchung der Prüfgesellschaft Dekra raus. So erhält der Käufer bei deutschen Herstellern die meiste Zuverlässigkeit und Qualität. Laut des Stuttgarter Unternehmens, sollen Kunden so Hilfestellungen beim Erwerb eines Wagens erhalten.</p>
<p>Zu den Ergebnissen kam die Dekra auf Grund von einer Untersuchung, bei der mehr als 15 Millionen Fahrzeuge in den vergangenen zwei Jahren getestet worden sind. Es wurden gebrauchtwagenspezifische Mängel beleuchtet wie bspw. Bremsscheiben doer Spurstangenlager die ausgeschalgen waren.</p>
<p>Die <a href="http://www.dekra.de/de/home" target="_blank">Dekra</a> hatte die Fahrzeuge in acht Klassen aufgeteilt. Von Kleinauto bis hin zum Geländeauto &#8211; es wurden alle Fahrzeuge überprüft.</p>
<p>Dabei unterteilte die Dekra die zu untersuchenden Gebrauchwagen in Fahrzeugtypen von klein bis groß sowie in drei unterschiedliche Klassen, je nach Laufleistung. Vom Klein- bis zum <a href="http://suchen.mobile.de/auto/sitemap.categories.model.sportwagen.html">Sportwagen</a> wurde alles untersucht.</p>
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		<title>Hyundai Genesis &#8211; 6 Zylinder zum kleinen Preis</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends, Tipps & Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Hyundai Genesis]]></category>
		<category><![CDATA[Sechsgang-Automatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hyundai Genesis bietet Fahrspa&#223; auch f&#252;r eine kleineres Portmonee. Konnte man bis vor kurzem nur zwischen den etablierten Coup&#233;s des BMW 3er oder Audi A5 w&#228;hlen, so holt nun der Hyundai Genesis das Feld von hinten auf. Den V6-Motor mit 303 PS gibt es f&#252;r unversch&#228;mte 34 990 Euro, einen Preisvorteil von 11 460 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hyundai Genesis bietet Fahrspa&szlig; auch f&uuml;r eine kleineres Portmonee. Konnte man bis vor kurzem nur zwischen den etablierten Coup&eacute;s des BMW 3er oder Audi A5 w&auml;hlen, so holt nun der Hyundai Genesis das Feld von hinten auf.</p>
<p>Den V6-Motor mit 303 PS gibt es f&uuml;r unversch&auml;mte 34 990 Euro, einen Preisvorteil von 11 460 Euro gegen&uuml;ber dem BMW 335i Coup&eacute; mit 306 PS. Bei der Fahrleistung liegt der asiatische <a href="http://www.hyundai.de/pages/">Hyundai</a> etwas hinter den deutschen Modellen. Er bringt es &#8220;nur&#8221; auf 240 statt 250 km/h und er braucht auch eine eine Sekunde l&auml;nger um auf 100 zu kommen (6,4 statt 5,5 Sekunden auf 100). Der V-Motor r&ouml;hrt auch deutlich mehr als der Reihensechszylinder eines BMW, aber bei &uuml;ber 300 PS wird man das wohl verschmerzen k&ouml;nnen.</p>
<p>An der Ausstattung wurde jedenfalls nicht gespart. Er verf&uuml;gt &uuml;ber einen Heckantrieb und ist auch sonst nahezu komplett, nur Automatik und Navigationssystem wollen extra bezahlt werden.</p>
<p>Punktabzug bekommt der Hyundai im Hinblick auf die Assistenzsysteme, die sind n&auml;mlich auch gegen Aufpreis nicht zu haben, d.h. keine automatische Notbremse, kein <a href="http://www.wiefunktionierteigentlich.de/ein-muedigkeitsassistent-im-auto/">M&uuml;digkeitsassistent</a> und auch kein Signal wenn man die Spur nicht halten kann. Diese Dinge k&ouml;nnen von Nachteil sein &#8211; m&uuml;ssen sie aber nicht.</p>
<p>Fahrspa&szlig; ist mit dem Hyundai auf jeden Fall garantiert. Die Sechsgang-Automatik l&auml;sst sich bequem mit Paddeln vom Lenkrad aus schalten und die Lenkung bringt den Wagen gezielt um die Kurven.</p>
<p>F&uuml;r Stadtfahrten hingegen scheint er ungeeignet. Die Federung ist hart und registriert jede Unebenheit. Dar&uuml;ber hinaus hat er einen enormen Verbrauch. Hier merkt man den Preisvorteil von 11 460 Euro, die ein BMW 335i mehr kostet, tagt&auml;glich.</p>
<p><strong>Optik:</strong> Der Wagen erinnert an ein amerikanisches Modell. Er wirkt ziemlich grob aber in jedem Fall nicht &uuml;bersehbar.</p>
<p><strong>Geld:</strong> 34.990 Euro kostet er. F&uuml;r die&nbsp; Extras&nbsp; zahlt man je nochmal fast 2000 Euro drauf.(Automatik 1975 Euro, Navigationssystem 1790 Euro). F&uuml;r den Vierzylinder mit 214 PS l&ouml;hnt man 29 990 Euro.</p>
<p><strong>Technik:</strong> V6-Zylinder, 3,8 l Hubraum, 303 PS, 361 Newtonmeter maximales Drehmoment, 0-100 km/h in 6,4 Sekunden, 240 km/h, 10,3 l/100 km nach EU-Norm, im Test 13,5, Hinterradantrieb, 332 Liter Kofferraum.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Lexus hat die zufriedensten Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio Lexus]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lexus]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Lexus hat die Nase vorn: Zumindest, was Kundenzufriedenheit angeht. Rund 47.000 Leser der &#8220;Motorwelt&#8221;, dem Auto-Magazin des größten deutschen Automobilclubs ADAC, kürten einen neuen Auto-König in verschiedenen Kategorien. Nur zwei deutsche Autos landeten in der Liste der zehn besten, Mercedes kommt etwa nur auf einen beschämenden 19. Platz. Der Lexus hingegen darf sich gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn></dfn>Der Lexus hat die Nase vorn: Zumindest, was Kundenzufriedenheit angeht. Rund 47.000 Leser der &#8220;Motorwelt&#8221;, dem Auto-Magazin des größten deutschen Automobilclubs ADAC, kürten einen neuen Auto-König in verschiedenen Kategorien. Nur zwei deutsche Autos landeten in der Liste der zehn besten, Mercedes kommt etwa nur auf einen beschämenden 19. Platz.<a href="http://www.lexus.de/about/news-and-events/2011/adac-kundenzufriedenheit.aspx" target="_blank"> Der Lexus hingegen darf sich gleich doppelt freuen: Sowohl in der Kategorie &#8220;Zufriedenheit mit dem eigenen Auto&#8221;, als auch in der Beurteilung der &#8220;Marke&#8221; liegt der Japaner vorn</a>. Ob Coupe oder <a href="http://suchen.mobile.de/auto/lexus.cabrio.html">Cabrio Lexus</a>, die Edelmarke aus dem Hause Toyota darf also mehr als zufrieden sein.</p>
<p>Das Lexus Coupé ist aber auch nach wie vor ein überzeugendes Auto: Natürlich ist es kein Mercedes SL, aber eben auch keine Effekthascherei. Der Lexus ist das, was er eben ist &#8211; und das muss man ihm in Zeiten der großen Werbeversprechen und Inszenierung sehr hoch anrechnen. Ein gehobenes Cabrio mit Liebe zum Detail, dass sich sehr angenehm fährt und komfortabel anfühlt und auch preislich im Rahmen liegt.</p>
<p>Der Vorjahressieger Subaru stolpert in der Kategorie &#8220;Marke&#8221; auf den zweiten Platz. Honda auf Platz 4 zeigt, wie beliebt japanische Autos rundum hier in Deutschland sind &#8211; vielleicht lohnt sich für die deutschen Auto-Bauer mal ein Blick in den fernen Osten? Jaguar zumindest kommt auf Rang 3, mit Porsche auf Platz 5 taucht der erste deutsche Hersteller in der Liste auf. BMW folgt dann auf Rang 10 &#8211; im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich der Auto-Bauer, damals war er noch auf Platz 11.</p>
<p>In der Sparte &#8220;Zufriedenheit&#8221; kommen nach dem Lexus die Fahrzeuge von Jaguar, Porsche und Subaru. Auch was den Service angeht, setzten Deutsche ganz eindeutig auf Japan: Denn nach dem Subaru auf dem Siegerpodest folgen Lexus, Honda und Mitsubishi. Davon müssen sich die deutschen Autobauer mindestens eine Scheibe abschneiden!</p>
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		<title>Mondän: Das Jaguar XKR-S Cabriolet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxuswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Jaguar XRS Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Bert]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rennprofi Sascha Bert hat mit dem neuen Jaguar XKR-S Cabrio die Nordschleife des N&#252;rburgrings in weniger als Acht Minuten umrundet. Das mattschwarze Cabrio beeindruckt mit &#220;berrollk&#228;fig und Feuerl&#246;schanlage, doch dieser martialische Auftritt ist wohl eher nur f&#252;r Rennstrecken geeignet.&#160; F&#252;r eine Testfahrt auf einer &#246;ffentlichen Stra&#223;e ist der 138.000 Euro teure Sportwagen aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1543" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><img class="size-medium wp-image-1543" title="Jaguar © Tatjana Balzer - Fotolia.com" src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-fc5291a7f197282bf6bc6f6a00bb385d.jpeg" alt="Jaguar © Tatjana Balzer - Fotolia.com" width="279" height="186" /><p class="wp-caption-text">Jaguar © Tatjana Balzer - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Der <a href="http://www.sascha-bert.de/" target="_blank">Rennprofi Sascha Bert</a> hat mit dem neuen Jaguar XKR-S Cabrio die Nordschleife des N&uuml;rburgrings in weniger als Acht Minuten umrundet. Das mattschwarze Cabrio beeindruckt mit &Uuml;berrollk&auml;fig und Feuerl&ouml;schanlage, doch dieser martialische Auftritt ist wohl eher nur f&uuml;r Rennstrecken geeignet.&nbsp;</p>
<p>F&uuml;r eine Testfahrt auf einer &ouml;ffentlichen Stra&szlig;e ist der 138.000 Euro teure Sportwagen aber auch nicht zu verachten und hat &nbsp;mit seinem 550 PS starken Achtzylinder-Triebwerk bereits im Stand einen grob gewebten, kratzigen Klangteppich, der Lust auf mehr macht.&nbsp; Sobald man sich durch den K&auml;fig auf dem Schalensitz bequem gemacht und den Vierpunktgurt angelegt hat, sorgt das Dr&uuml;cken des Startknopfes daf&uuml;r, dass das Kompressor-Aggregat kurz laut wird und der Jaguar wummernd im Leerlauf verharrt.&nbsp; Das Verdeck sitzt selbst bei der H&ouml;chstgeschwindigkeit optimal &#8211; das muss es auch, denn das Cabrio erreicht innerhalb von 4,4 Sekunden 100 km/h. Auch die Karosserie erweist sich als unersch&uuml;tterlich, das ist wohl auch dem &Uuml;berrollk&auml;fig des Modells zu verdanken.&nbsp;</p>
<p>Der 5,0-Liter-Motor des Jaguar XKR-S Cabrio gibt bei 2.500/min ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmetern an die Kardanwelle weiter, um dann bis &uuml;ber 6.500/min hoch zu drehen. Die Briten verwenden hierzu wieder eine Sechsstufenautomatik von ZF, die auch im manuellen Modus schnell reagiert. &Uuml;berraschend positiv f&auml;llt auch die Lenkung aus: es mangelt nicht an Direktheit oder fehlender R&uuml;ckmeldung. &Uuml;berhaupt lassen sich&nbsp;die 1,8 Tonnen schweren Zweipluszwei-Sitzer fahrdynamisch kaum tadeln.&nbsp; Laut Sascha Bert kann man mit dem Jaguar XKR-S Cabrio zudem prima driften, aber das sollte man dann doch lieber im N&uuml;rburgring machen.&nbsp;</p>
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		<title>588 PS: Das  Chevrolet Camaro ZL1 Cabrio</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleinwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Chevrolet]]></category>
		<category><![CDATA[LA]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Magic Ride]]></category>

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		<description><![CDATA[Los Angeles. Stadt der Sonne, der Schauspieler und der ganz dicken Schlitten. Auf der diesjährigen LA Motorshow zeigt Chevrolet sein neuestes Pferd im Stall: Camaro ZL1 in Cabrio Version. Zunächst ein mal ein paar technische Details. Stolze 588 PS aus einem V8 Kompressor Motor  bringen den Kraftprotz so richtig auf Touren. Dieser Motor hat schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-0f4cb49e47069f9b5eb79aa6def2cb65.jpeg" width="240" />
		</p><p>Los Angeles. Stadt der Sonne, der Schauspieler und der ganz dicken Schlitten. Auf der diesjährigen LA Motorshow zeigt Chevrolet sein neuestes Pferd im Stall: Camaro ZL1 in Cabrio Version.</p>
<p>Zunächst ein mal ein paar technische Details. Stolze 588 PS aus einem V8 Kompressor Motor  bringen den Kraftprotz so richtig auf Touren. Dieser Motor hat schon in der Vorgängerversion, der Coupéversion ganze Arbeit geleistet und sorgt mit seinem Sechsgang-Getriebe und manueller Schaltung für mächtig Fahrspaß. Diese Version hat auf den Teststrecken glänzende Ergebnisse gebracht und auch der Cabrio soll ihr in nichts nachstehen, da er so windschnittig wie möglich gebaut wurde.</p>
<p>In Sachen Fahrdynamik haben sich die Tüftler aus den Werkstätten von Chevrolet richtig was einfallen lassen. In der Cabrio Version soll die dritte Generation der &#8220;<a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/auto-motor/article856803/Was-ist-Magnetic-Ride.html" target="_blank">Magnetic Ride</a>&#8220;- Dämpfertechnik verbaut werden. Jedes einzelne der Räder ist somit mit einem eigenen Stoßdämpfer ausgestattet, welche fast 1000 Mal in der Sekunde die Fahrunterlage abgleichen und die Dämpfung so optimal anpassen können. Diese technische Innovation ist Teil des &#8220;Performance Traction Management&#8221;. Dieses System sorgt für einen elektronischen Abgleich mit den Stoßdämpfern und macht somit eine ganz neue Fahrdynamik möglich . Der Hersteller selber stellt seinen ZL1 Cabrio auf eine Stufe mit PS-Giganten wie dem Porsche 911 Turbo S, oder dem Aston Martin DB9 Volante.</p>
<p>Chevrolets Chefingenieur Al Oppenheisser, spricht demnach nur in den höchsten Tönen von seiner neuesten Kreation und ist überzeugt, dass der stärkste Cabrio aus seinem Hause zum Renner, im warsten Sinne des Wortes, wird.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, wie der Cabrio von der Sportwagengemeinde aufgenommen wird, wenn er Ende 2012 auf den Markt kommt.</p>
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		<title>Der Klassiker: Porsche 912</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Luxuswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Autos denkt hat man schnell bekannte Marken wie VW, Audi oder BMW im Kopf. Wenn man dann an Sportautos denken soll kommen einem schnell Ferrari, Porsche oder gar der Lamborghini in den Sinn. Wenn man nun noch ganz speziell über den Porsche nachdenkt fällt einem eine ganz typische Zahl ein: die 911. Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.cabrioundcoupe.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-ab2b44e72d807316cf4ee8d7f1b09a78.png" width="240" />
		</p><p>Wenn man Autos denkt hat man schnell bekannte Marken wie VW, Audi oder BMW im Kopf. Wenn man dann an Sportautos denken soll kommen einem schnell Ferrari, Porsche oder gar der Lamborghini in den Sinn. Wenn man nun noch ganz speziell über den Porsche nachdenkt fällt einem eine ganz typische Zahl ein: die 911. Denn so heißen seit den 60er Jahren alle Porsche Modelle und bewahren somit eine kleine Tradition.</p>
<p>Was jedoch nur wenige wissen ist die Tatsache, dass es auch einmal einen 112er gegeben hat. Dieser kam 1965 auf den Markt und sollte eine abgespecktere Alternative zum Porsche 911 bilden. Abgespeckt sowohl im Sinne der Ausstattung, als auch in Bezug auf den Preis.</p>
<p>So war der 912er anstatt mit 6 nur mit 4 Zylindern ausgerüstet und hatte somit ganz schön zu arbeiten wenn er Leistung bringen wollte. Dazu kam noch, dass er einen alten Motor unter der Haube hatte und auch mit 40 PS weniger ausgestattet war. Da kam es dem Modell nur recht, dass er immerhin knapp 100 Kilogramm leichter war als sein 911er Bruder. Jedoch half ihm das in der Leistung auch nicht viel. Während der 911er die 200 km/h Hürde locker überbot erreichte der 912er nur eine Spitzengeschwindigkeit von 183 km/h.</p>
<p>Jedoch war der 912er sehr gefragt. Zum einen lag das natürlich am Preis. Während ein 911er damals stolze 21 900 Mark kostete, bekam man den 912er immerhin ab 16 250 Mark. Das war für viele ein Kaufargument, da sie sich den Traum vom eigenen Sportwagen für verhältnismäßig wenig Geld erfüllen konnten. Hinzu kommt außerdem, dass sich der 912er optisch kaum von seinem Bruder unterscheidet, lediglich die Aufschrift am Heck weist auf die günstigere Version hin.</p>
<p>Viele Dinge mussten jedoch beim 912er zusätzlich dazu gekauft werden, da sie nicht zur Standardausstattung gehörten. Dieses Geld bekam man jedoch recht schnell beim Verbrauch wieder rein, da der 912er auf 100 Kilometer knapp zwei Liter weniger als der 911er verbrauchte.</p>
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