VW Golf Cabrio im Test
Der Golf ist schlichtweg der Klassiker unter den Autos. Er prägte mehr als nur eine ganze Generation und tut dies auch heute noch. So kennt eigentlich jeder irgendeinen Freund, Verwandten oder flüchtig Bekannten der einen Golf fährt. So war der Golf vor vielen Jahren schon präsent und ist dies auch definitiv heute noch. Damit dies auch so bleibt hat sich VW natürlich wieder etwas einfallen lassen.
Ganz neu auf dem Markt ist nun der VW Golf Cabrio. Er ist dem normalen gängigen Golf sehr ähnlich, eben nur ohne Dach. Doch hält der klangvolle Name auch das was er verspricht? Der neue Golf wurde einen ordentlichem Test unterzogen und endete mit einem nicht wenig überraschendem Ergebnis.
In der Ausstattung hält das neue neue Golf Cabrio sehr wenige Überraschungen bereit, was aber nicht negativ zu werten ist. Man weiß bei einem Golf eben was man hat und worauf man sich einlässt. Genauso ist es auch bei diesem Modell. Im Komfort hat er in der Innenausstattung vielleicht ein paar Einbußen eingenommen, aber diese sind minimal. Erwähnen müsste man auch noch das hohe Heck, welches sehr schickt ist, aber eine Einparkhilfe zur Pflicht werden lässt, da die Sicht doch sehr eingeschränkt ist.
In der Ganzjahresqualität hat das Cabrio ordentlich zugelegt, sodass man auf jeden Fall damit auch einmal im Winter fahren kann (mit geschlossenem Dach versteht sich). So hält das komfortable Faltdach den ein oder anderen Wintersturm aus, lässt jedoch beim Aussteigen nach Regen ein paar Wassertropfen auf den Sitz fallen.
Insgesamt überzeugt er aber. Eigenschaften wie etwa die Fähigkeit, dass er bei Tempo 100 genauso leise ist wie der geschlossene Golf sprechen für sich. So schluckt er auch nur 6,6 Liter, was gerade mal 0,3 Liter mehr sind. Mit offenem Dach kann man dann noch ein halben Liter dazurechnen.
Das neue Modell soll bei 24 025 Euro starten, befindet sich jedoch dann noch in der Basis Version. Wenn man auf Luxusartikel wie etwa Aluräder, Radio, Navi, Windschott, Metalliclack, Parkpilot und Textilfußmatten nicht verzichten möchte landet man ganz schnell über 27 000 Euro. So wird der Golf auch recht schnell ziemlich teuer, was jedoch nicht überrascht.
